Faul, aber nix faul.

  Sommerschluß und wir geben zu wir waren die letzen Monate recht bis sehr faul. Ich war gerade einmal reinstricken. … Mehr

Nix ging schief.

Spät aber doch (der Devil, Me und die anderen hatten eher keine Zeit) schritten wir am 4. April bei ziemlich … Mehr

Was zum?

Dem „Me & the Devil“ liegt kein großartiges Konzept zu Grunde. Die einzige fixe Regel ist, dass er wird, wie … Mehr

With a little help.

From my Friends. Alle hackeln und keiner bekommt was bezahlt. Das ist unser megakapitalistisches Ausbeuterkonzept mit dem wir bestimmt bald … Mehr

Unsere Verehrung.

Es gibt ein paar Dinge über den Wein hinaus, die wir gemeinsam haben. So fanden wir über unseren (bei allen … Mehr

Winter wie Sommers.

Winterhagenau. So heißt die nach Norden Richtung Wien exponierte Riede in der der Devil so wächst, wie es ihm passt. … Mehr

Play it again.

Ich weiss nicht, wie es anderen geht. Aber ich kann mir das immer wieder anschauen und fühle mich dabei wie … Mehr

Oder nicht sein.

Einzigartig. Jede einzelne Flasche ein Unikat. Das war die Anforderung an meinen kongenialen Mitstreiter H. Seiter (was für ein Reim … Mehr

Me ich will.

Me ist me. Also der Me vom Devil, der der Toifl ist, bin ich und damit ist meine Rolle dieser … Mehr

Aller Anfang.

Angeblich braucht es seit Anfang der Welt immer eine Schlange damit was anfängt und dann was weitergeht. Stimmt nicht. Diese … Mehr

Devil in Disguise.

Detailverliebt. Das ist er, der Georg. Und ein wilder Teufel dazu wenn es darum geht spontane Entscheidungen zu treffen. Aus … Mehr

Endlich 18.

Das sind die letzten Trauben der letzten Lese am 4. Oktober 2018. Wie schon 2017 war der Cabernet Sauvignon wunderschön … Mehr

Sweet Sixteen.

Zwei Jahre hat der Weingarten gebraucht um sich von Radikalschnit der seine (zum Glück abgesagte) Rodung einleiten solle, zu erholen. … Mehr

Wie man sieht.

Selber Weingarten. Selbe Sorten. Gleiches Glas. Selbe wilde Vinifikation mit Spontanvergärung. Trotzdem sehen Wie man deutlich sieht die Jahrgänge 2016 … Mehr